"Ein bisschen wie in Harvard" (Berichte in der Welt am Sonntag + Berliner Morgenpost, August 2012)
"Im Ortsteil Buch im Norden Berlins hat sich ein hochkarätiger Standort für Firmen aus dem Medizinbereich und der Wissenschaft etabliert.
Ursula Dahmen-Levison sieht ihr Unternehmen wie eine Mutter. "Das Kind muss man groß machen, es muss laufen können, es muss wachsen", sagt sie. Dahmen-Levisons Baby ist die Aokin AG. Sie hat ein Verfahren entwickelt, um in nur sechs Minuten giftige Schimmelpilze in der Ladung eines Lastwagens aufzuspüren, egal, ob er Kaffeebohnen oder Korn geladen hat. Bisher dauerte so etwas meist Stunden. Noch beschäftigt die Chemikerin und Physikerin im Biotechnologiepark in Berlin-Buch um die zehn Mitarbeiter. Sie hat einige Dutzend ihrer Spürapparaturen samt Zubehör weltweit verkauft. Der Markt für ihre Spektrometer sei riesig, sagt Dahmen-Levison, weil Großbäckereien oder Cornflakes-Produzenten immer stärker auf Qualitätskontrollen setzen müssten. Jeder Lebensmittelskandal und jede Rückrufaktion schaffe "Wellen der Aufmerksamkeit" für ihr System.
Ursula Dahmen-Levison und ihre junge Firma gehören zu den sogenannten Lebenswissenschaften, zu denen Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft zählen. Dieser Sektor gilt als der große Hoffnungsträger der Berliner Wirtschaft. Eine Studie der Darmstädter Wirtschaftsforscher von Wifor geht von einer Wertschöpfung von rund elf Milliarden Euro aus, 13 Prozent der Berliner Wirtschaftsleistung. Die Wachstumsaussichten sind mit mehr als 50 Prozent bis 2030 deutlich besser als die in anderen Branchen..."
"Die Pilz-Detektive vom Campus Buch" (Wirtschaftswunder Magazin, Apr-Jun 2012)
Im aktuellen Magazin Wirtschaftswunder (Apr-Jun 2012) erschien ein Artikel über aokin zum Thema Unternehmenskooperation für Lebensmittelsicherheit mit dem Titel: "Die Pilzdetektive vom Campus Buch".
Besuch des Mitglieds des Bundestages - Stefan Liebich bei aokin.
Im Zusammenhang mit der Förderung aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand, mit der bundesweit innovative Projekte gefördert werden, u.a. auch die von aokin, besuchte der Abgeordnete Stefan Liebich (Sprecher der Landesgruppe Berlin/Stadtstaaten) am 13. März 2012 unser Unternehmen.
Die Erweiterung ermöglicht die vollautomatische Analyse Ihrer Proben. Die Software ist intuitiv zu bedienenden: Sie wählen nur den Analyten aus z.B. DON, stellen die vorbereitete Probe in das Gerät und starten die automatische Reagentienzugabe. Nach kurzer Zeit erscheint das Analyseergebnis ganz automatisch auf dem Bildschirm und das System ist bereit für die nächste Probe.
Es können alle Modelle des Spektrometers nachgerüstet werden.
aokin Finalist beim Deutschen Innovationspreis 2010
aokin AG, Berlin erhielt am 30.04.2010 im Rahmen einer Galaveranstaltung im Bayrischen Hof in München eine Ehrung als Finalist beim Deutschen Innovationspreis 2010.
Accenture, EnBW, Evonik und die WirtschaftsWoche zeichnen in ihrer Initiative Unternehmen aus, welche durch ihre herausragenden, zukunftsweisenden Innovationen die Kraft haben, Geschäfte und Märkte zu verändern.
Damit ist aokin Teil der "365 Orte im Land der Ideen" . Als "Ausgewählter Ort" repräsentiert aokin unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Deutschland als das "Land der Ideen". Es gilt die Innovationsfreude unseres Landes erlebbar zu machen.
Aus Anlass der Preisverleihung wurde am Jahrtag der Gründung am 07.01.09 um 16:00 ein Empfang mit Präsentation der Technologie gegeben.